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EMs & EM-Keramik u.a.

Mikroorganismen

EM = Effektive Mikroorganismen, EM-Technologie = eine natürliche Methode, die in Japan heute auf 15 Jahre Erfahrung zurückblickt und inzwischen ihren Siegeszug in 120 Länder angetreten hat und jetzt auch im deutschsprachigen Raum Europas angekommen ist (mit Deutschland als Schlußlicht).
Obwohl man bisher über Mikroorganismen sehr wenig weiß, hat man herausgefunden, daß etwa 5% von ihnen “negativ dominant” sind (z.B. einige Arten von Schimmelbakterien) und daß etwa 5% “positiv dominant” sind (z.B. einige Bakterienarten in unserem Darm). Der Rest schließt sich der Mehrheit an. D.h. eine geringe Steigerung der “negativen” auf z.B. 6% reicht aus, um eine neutrale Situation zum Umkippen zu bringen. Und dann steht es direkt 96% zu 4%, denn die “neutralen” haben ja jetzt eine Mehrheit, der sie folgen können. Dies führt zu Krankheit, saurem Regen, ausgelaugten Böden, Fäulnisgestank u.a. Umgekehrt funktioniert dies natürlich auch, d.h. wenn die “positiven” die Mehrheit gewinnen, steht’s auch schnell 4% zu 96%.
Wenn dann die fleißigen Mikroorganismen mit ihrer positiven Mehrheit die Zellen mobilisieren, die Darmflora wieder richtig besiedeln und unser Immunsystem auf Vordermann bringen, brauchen unsere Zellen natürlich die richtigen Nährstoffe, um vernünftig arbeiten zu können (also Cellagon) und die richtigen Informationen, um zu wissen, wie sie denn richtig arbeiten, - das hatten sie ja inzwischen schon fast verlernt - (also Schüssler-Salze). Die richtige Kombination macht’s.
EM1 ist nichts anderes als eine Art positiver Ursuppe, d.h. eine Konzentration von 8% “positiver Mikroorganismen”. Diese können vermehrt und aktiviert werden zu EMA, einem preiswerten Konzentrat mit vielen Anwendungsmöglichkeiten.
Wir verdünnen es z.B. 1:6 mit Wasser und füllen es in Sprühflaschen. Der Hühnerstall, damit regelmäßig ausgesprüht, stinkt nicht mehr und enthält keine Fliegen mehr. Pflanzen, regelmäßig besprüht, wachsen wie verrückt. Ab und zu in die Raumluft sprühen, verbessert das Klima. Messer in eine solche Lösung gelegt (2-3 Tage) werden wieder scharf. Rostige Nägel wieder sauber. Unser “unbewohnbar verschimmeltes” Haus (laut Umweltmediziner) ist wieder bewohnbar, der Schimmel “ordnungsgemäß beseitigt” (laut Gesundheitsamt). Ein ehemaliger Öl-Tank-Keller dient jetzt, EM-behandelt, als sauberer, geruchsfreier Lagerraum. Flüsse und Seen können saniert, landwirtschaftliche Erträge gesteigert werden.
EM-R ist das fertige Allzweck-Reinigungskonzentrat. EM-C duftet nach Zitrone und ist besonders für Glasflächen geeignet. EM-D duftet nach Lavendel und ist besonders für fettige Töpfe, Ceranfelder und andere Küchenprobleme geeignet.
Zu EM-X muß man das Buch EM-X gelesen haben. Der Leiter einer japanischen Krebsklinik schildert seine Erfahrungen mit der EM-Technologie. Ihm werden heute Patienten mit “inoperablem” Krebs aus allen Teile Japans geschickt, die er u.a. mit EM-X behandelt und je nach Krebs-Stadium teilweise vollständig heilt.
Das Buch “EM” liefert eine breite Palette von Anwendungsbeispielen und Erfahrungen mit der EM-Technologie. Weitere interessante Beispiele aus der Praxis sind in den EM-Journalen zu finden, die alle paar Monate vom EM-Verein in Deutschland herausgegeben werden.
Die Higa-Bücher schildern die Entwicklung der EM-Technologie und die zugrundeliegende Philosophie.
Das Video “Neuland” zeigt anschauliche und konkrete Beispiele aus der landwirtschaftlichen Praxis. (30 min.)
Das EM-Aktivierungsfaß dient der Selbst-Herstellung von EMA aus EM1. 1/2 Liter EM1 wird mit 1/2 Liter Melasse und viel Wasser und einer Woche Geduld und ein bißchen Strom zu 12 Litern EMA.
EM-Bokashi ist ein hochwirksamer Dünger, da mit vielen Millionen EMs durchsetzt. Wir setzen Fertig-Bokashi ein und staunen, wie lange die Rosen blühen, wie dick der Bambus wird, wie Kräuter und Sträucher gedeihen. Man kann Bokashi selber aus Küchenabfällen und EM1 herstellen (dazu dient der Bokashi-Eimer).
EM-Keramik zeigt uns, daß es EMs gibt, die das Einbrennen in Keramik überleben. Pulver zum Einstreuen in den Garten oder in Blumenerde. Pipes zur Verbesserung der Wasserqualität (u.a.). Die Pröbchen-Pipes kann man z.B. in Trinkwasser legen und sich über die Geschmacksverbesserung wundern. Sie brechen die großen Wassercluster auf, das Wasser wird weicher, seine Reinigungskraft größer.


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